Archive for the ‘Klassendiagramm’ Category

Klassendiagramm Angestellte

Mittwoch, November 27th, 2013

354 Angestellte FINAL BUCH 2013 06 21

Anwendungsbereich SPRACHENVERLAG – OO

Dienstag, Juni 25th, 2013

Anwendungsbereich Sprachenverlag, Version 2013 06 19 – OO

Es geht um die Produkte eines Verlages, der Wörterbücher (z.B. von Deutsch nach Englisch), digital oder auch gedruckt, herstellt und verkauft und der seit einiger Zeit auch Übersetzungsprogramme anbietet. Seine Produkte sollen in einer Datenbank verwaltet werden. Einige Attribute sind schon angeführt. Zu erfassen ist folgendes:

Alle Produkte, d.h. alle Wörterbücher und Volltextübersetzer (Programm zur automatischen Übersetzung von Text) mit ihrer Produktnummer (prodNr) und Bezeichnung (bez), mit ihrem Listenpreis (lPreis) und den sprachen, die abgedeckt sind  (z.B. deutsch nach englisch und englisch nach deutsch, deutsch nach französisch und französisch nach deutsch). Es ist grundsätzlich möglich, dass ein Wörterbuch auch nur eine Richtung abdeckt. Deshalb wird jede „Richtung“ separat erfasst.

Für jedes gedruckte Wörterbuch wird auch festgehalten, wieviele Einträge es hat (einträge), für welche Zielgruppe es gedacht ist (Schüler, Studierende, „Anwender“, „Profi-Anwender“, Übersetzer) (zielgruppe), wann es auf den Markt gebracht wurde (erschDat), wieviele Seiten es hat (anzSeit).

Für jedes digitale Wörterbuch wird auch festgehalten, wann es auf den Markt gebracht wurde (erschDat), welche Speichertechnik (speichTech) bei ihm verwendet wurde, wieviele Einträge es umfasst (einträge) und für welche Zielgruppe es gedacht ist (Schüler, Studierende, „Anwender“, „Profi-Anwender“, Übersetzer) (zielgruppe).

Die digitalen Produkte des Verlags beruhen jeweils auf einem Übersetzungsprogramm (bezProg). Es kann sein, dass eines mit verschiedenen Programmen angeboten wird (z.B. zielgruppenspezifisch). Natürlich dient ein Programm u.U. mehreren digitalen Produkten. Für diese Programme wird festgehalten, welche Dokumentarten (dokArt) sie auswerten können (Word, PDF, Bildformate, usw.; mehrere) und ob es möglich ist, die Programmleistung in Textprogramme zu integrieren (IBK: Integrierbarkeit).

Für jeden Volltextübersetzer wird auch festgehalten, welche sprachen abgedeckt sind, wieviele Einträge das Systemlexikon hat (einträge), für welche zielgruppe das Produkt gedacht ist und wann es auf den Markt gebracht wurde (erschDatum). Festgehalten wird außerdem, ob man den Käufern anbietet, es durch Internetzugriffe regelmäßig aktualisieren zu lassen. Falls ja, wie lange dies möglich ist (aktJahre), z.B. 5 Jahre ab Kauf.

Für alle Programme werden außerdem die Softwarehäuser, die an der Erstellung mitgearbeitet haben, mit ihren Adressen (plz, ort, 2. Adresszeile (adrZ2), straße) festgehalten. Dabei werden alle Filialen der Softarehäuser, mit denen man evtl. zu tun hat auch erfasst. Bezüglich der E-Mail-Adressen wird nur die zentrale Mailadresse des Softwarehauses festgehalten. Es wird auch die zentrale E-Mail-Adresse erfasst. Es kommt durchaus vor, dass ein Programm in Kooperation von mehreren Softwarehäusern erstellt wird. Natürlich bietet ein bestimmtes Softwarehaus u.U. mehrere Programme an, z.B. für verschiedene Sprachen. Es wird bzgl. eines jeden Programms der beginn und das ende der Zusammenarbeit vermerkt.

Für alle digitalen Produkte werden außerdem die Systemvoraussetzungen festgehalten. Welche minimale Hardwareanforderung (hardware) gegeben ist (anhand des Prozessors), wieviel Arbeitsspeicher sie benötigen (arbSp), wieviel freier Plattenspeicher (plattSp) nötig ist (in MB) und welche Betriebssystemversion (bs) genutzt werden kann (Windows Vista, 7, 8; LINUX). Dies sind in der Regel mehrere.

Erfasst werden auch die konkreten Geräte, auf denen die digitalen Produkte lauffähig sind mit ihrer Bezeichnung (bez) und dem Gerätetyp (typ; Smartphone, Pad, Tablett, Laptop, usw.). Auf einem Gerät sind natürlich mehrere digitale Produkte lauffähig, dagegen werden die digitalen Produkte am Ende ihrer Entwicklung auf genau ein Gerät zugeschnitten. Besteht das jeweilige Gerät nicht mehr, wird auch das zugehörige digitale Produkt überflüssig.

Die Entwicklung der Programme findet (natürlich) so statt, dass jedes Programm mit unterschiedlichen grafischen Bedienoberflächen (GUI) kombiniert werden kann. Für die GUIs wird ein Schlüssel (guiId), der typ (Fenster, Kacheln, …) und die ps, mit der sie entwickelt wurde , festgehalten. Ein konkretes vom jeweiligen Softwarehaus angebotenes Programm enthält dann genau eine GUI, d.h. die Programme sind nach ihren GUIs differenziert.

355 Sprachenverlag GESAMT SW

 

 

 

 

 

 

Klassendiagramm HOCHSCHULE mit Assoziationsklasse – ohne Verknüpfungsattribute

Donnerstag, November 15th, 2012

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Dienstag, Oktober 23rd, 2012